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28.05 Fanstammtisch „Zukunft Pferdeturm“
#21
Stimmt hast du Recht aber das Thema war eigentlich ob eine geschlossenes Eisstadion energietechnisch besser ist als ein offenes. Nicht ob Neubau oder umfangreiche Sanierung! Das wäre dann ein anderes Thema!

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#22
(08.05.2026, 11:02)Phoenix schrieb: ….

Für einen Neubautrakt und eine zweite Eis-/Trainingsfläche am bestehenden Standort dürften dagegen deutlich geringere Kosten entstehen und auch deutlich weniger Baumaterialen benötigt werden. Folglich spricht auch aus wirtschaftlicher, energetischer und ökologischer Sicht alles für eine grundlegende Sanierung und Modernisierung unseres Eisstadions am Pferdeturm samt sinnvoller Erweiterungen auf den verfügbaren angrenzenden Flächen.

Da bin ich absolut bei dir. NEigentlich können die Indians nur froh sein, den wirtschaftlichen Totalschaden auf Raten nicht an der Backe zu haben.
Nur durch eine umfangreiche Sanierung und Einhausung lässt sich der Betrieb langfristig wirtschaftlich und ökologisch rechtfertigen und vermutlich auch erhalten. 

By the way, steht die Halle in Langenhagen eigentlich noch?
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#23
(08.05.2026, 11:07)NYRangers schrieb: Stimmt hast du Recht aber das Thema war eigentlich ob eine geschlossenes Eisstadion energietechnisch besser ist als ein offenes. Nicht ob Neubau oder umfangreiche Sanierung! Das wäre dann ein anderes Thema!

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Danke.  Zwinkern
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#24
(08.05.2026, 11:02)Phoenix schrieb: Energetisch und ökologisch gesehen wäre ein solcher Neubau zudem überhaupt nicht begründbar. Sicher geht im jetzigen halboffenen Eisstadion viel Energie verloren, doch ließe sich dies bei einer grundlegenden Modernisierung sehr wahrscheinlich deutlich reduzieren. Und ein Kohlendioxidausstoß lässt sich gänzlich vermeiden, wenn die Eisaufbereitung und alle weiteren Anlagen mit Ökostrom betrieben werden. Dies ist für die Eisaufbereitung und -erhaltung offenbar schon jetzt der Fall (siehe Artikel unter https://hannover.sparkasseblog.de/?p=12019). Ein Neubau einer Multifunktionsarena in der gewünschten Größe würde dagegen neben Unsummen an Geld unter anderem auch Unmengen an Beton und Stahl benötigen - und wenn man da zugunsten der Kosten auf klassische statt auf gänzlich nachhaltige Herstellungsverfahren setzt, wäre der CO2-Abdruck dieser Arena allein mit Blick auf diese beiden Baumaterialien schon vor dem Start der ersten Eisaufbereitung zutiefst negativ. 

Danke für den Link! Und jetzt erschließt sich mir einiges, denn da ist die Rede von: "Die (neuen) Maße entsprechend nun dem amerikanischen NFL-Standard". 

Ja gut äh, keine Fragen mehr, Euer Ehren.
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#25
(08.05.2026, 11:52)Amberleaf schrieb: By the way, steht die Halle in Langenhagen eigentlich noch?

Jein. Wurde für nen Euro an die Johanniter verkauft und zu einer Dienststelle umgebaut.
Stimmung! Erotik! Fischbrötchen! - Seit 1857
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