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Ich glaube er meint den CDU Mann direkt neben Onay. Er war wirklich nicht immer bei der Sache.
Go Indians Go
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(28.05.2026, 22:51)Perry schrieb: Ich glaube er meint den CDU Mann direkt neben Onay. Er war wirklich nicht immer bei der Sache.
Ja genau den Herrn meinte ich.
Herr Karst stand ja neben Frau Zaman.
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Okay dann Jens Capellmann, Sprecher der Fraktion im Sportausschuss Mitglied im Jugendhilfeausschuss
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Ah ok, den Namen hatte Hochmut ja auch bei der Ratssitzung erwähnt. Fand sein Verhalten nicht Wertschätzend aber auch nicht lustig.
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Er war der Einzige, der ehrlich und pragmatisch war ("war noch nie beim Eishockey", "dann reißen wa halt n paar Bäume ab und pflanzen sie woanders neu"), wenngleich megaunsympathisch, schlecht vorbereitet und hat seinem OB-Kandidaten einen Bärendienst erwiesen mit diesem Auftritt. Aber haben es die anderen besser gemacht? Viel Gefrotzel zwischen SPD + Grünen, viel schwarzer Peter. Dazu eine Tüte "Wünsch Dir was" vom eV und mMn fehlende Moderation, die einfach mal dazwischen grätscht, wenn vom Thema/der Fragestellung abgedriftet wurde. Reine Wahlkampfveranstaltung. Wo es wenige Erkenntnisse, aber viel Bla bla gab...
Erfrischend für mich Jonas vom Föderkreis Nordkurve. Ruhig, sachlich, einfache Fragestellung. Gute Fragen. Danke dafür. Der Rest, nun ja. Ich persönlich hab mir mehr erwartet als das stetige Wiederholen dessen, was bisher nicht gemacht wurde. Überrascht von Andy's Aussage, er persönlich befürworte Neubau, wenn gleichzeitig auf der Veranstaltung ein Flyer zwecks Petitionsunterschriften für den Standort Kleefeld und Pferdeturm verteilt wurden. Auch schade, dass von der Gmbh niemand vor Ort war, auch nicht vom Medienpartner, wobei das Thema da ja ganz oben auf die Agenda gehört. Wirft kein gutes Licht auf die Protagonisten. Chance vertan.
Auch konnte man zwischen den Zeilen gut lesen und sich so eine oder mehrere Fragen beantworten, die nicht gestellt wurden, wo es aber klare Positionierungen zu gab. Gut besuchter Stammtisch, gut getrommelt im Vorfeld und hoffentlich trägt der Austausch Früchte.
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Eine schöne Veranstaltung mal wieder. Danke den Organisatoren und offiziellen Teilnehmern.
Zum Thema Umbau/Neubau:
Das Hauptproblem einer Sanierung ist, dass sie deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt und während der Bauphase der Spielbetrieb am Pferdeturm massiv eingeschränkt oder sogar unterbrochen werden müsste. Insgesamt sprechen wir sicherlich über einen Zeitraum von 5 bis 10 Jahren inklusive Planung, Genehmigugen, Anträge, Zuschüsse etc. Gleichzeitig besteht bei langjährigen Sanierungsprojekten immer das Risiko von Kostensteigerungen, Planungsänderungen oder politischen Mehrheitswechseln, die das Vorhaben verzögern oder / und gefährden. Eine umfassende Sanierung einer offenen Eishalle bindet hohe finanzielle Mittel, ohne alle strukturellen und energetischen Probleme dauerhaft zu lösen. Das Thema hatte ich weiter oben schon ausgeführt. (Totalschaden auf Raten) Ein Neubau einer Übergangshalle würde dagegen den Spielbetrieb durchgehend sichern und den Vereinen Planungssicherheit geben. Die Übergangshalle könnte später weiter genutzt werden und wäre somit keine verlorene Investition. Parallel dazu könnte anschließend in Ruhe über die langfristige Zukunft und eine energetische Modernisierung des Pferdeturms in seiner jetzigen Form entschieden werden.
Mein Eindruck gestern, die Überlegungen der Indians gehen in eine ähnliche Richtung. Die GmbH bzw. wie jede Firma wünscht sich Planungssicherheit. Und davon sind die gegebenen Umstände derzeit bekanntlich weit entfernt.
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Ich bin mit wenig Erwartungen in diese Veranstaltung gegangen, um nicht zu enttäuscht nach Hause gehen zu müssen - aber:
+ es wurde mega, mega gut moderiert und man war top vorbereitet! Das habe ich auf diesem Niveau nicht erwartet. Auch waren neben dem Fachwissen auch die nötigen Emotionen dabei.
+ ja, auch wenn es niemand wahr haben wollte, war es natürlich schon eine kleine Wahlkampfveranstaltung - aber auch dort waren Sympathien und Emotionen dabei. Man merkte, dass es fast allen nicht egal ist, was da am Pferdeturm passiert
+ man konnte dem Bürgermeister Onay die Machbarkeitsstudie "aus den Rippen leiern". Also das Projekt soll nun endlich starten!
+ und eine Machbarkeitsstudie dient ja nicht dazu, dass man Geld hinaus wirft, um dann zu sagen, dass das Projekt Mist ist. Es wird danach auch weitergehen - egal wie und wo.
- absolut negativ und äußerst befremdlich fand ich den Herren Capellmann. Weder war er vorbereitet, noch kennt er sich mit den Gegebenheiten vor Ort aus. Dann seine süffisanten Äußerungen, man könne ja 50 Bäume entfernen und den Schnellweg tiefer legen. Sorry, wenn man von dieser Seite nicht ernst genommen wird, kann ich diese Person auch nicht ernst nehmen.
- manche Fans sollten sich einfach nicht zu Wort melden. Auch das war teilweise unangenehm...
= Andy wünscht sich eine neue/renovierte Halle mit 8.000 Plätzen. Ich stehe da voll dahinter. Das mag im ersten Augenblick erst einmal zu viel klingen, aber sollte man so einen Kasten bekommen (welcher auch stimmungstechnisch mithalten kann), dann wird man viele neue Fans und Sponsoren hinzugewinnen. Da wird der Schnitt automatisch um 1.500 - 2.500 nach oben gehen. Es wäre absoluter Quatsch eine neue Halle zu bauen, welche nur 5.000 Plätze fasst. Das hier von Seiten der Fans so viel gemosert wurde, konnte ich nicht verstehen. Wenn man wirklich einen Schritt nach vorne kommen will, dann muss man auch die Kapazität erhöhen. Das Potential ist auf jeden Fall vorhanden.
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Insgesamt eine wirklich richtig gute Veranstaltung, welche wohl alles in die richtige Richtung lenken wird. So weit wie jetzt, war man noch nie und ich blicke da recht optimistisch in die Zukunft. Ich bezweifele zwar, dass die neue Spielstätte am Pferdeturm sein wird, aber da muss man die Studie einfach abwarten.
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Ich empfand das als schöne Veranstaltung gestern, da hatte ich mit deutlich weniger gerechnet.
Natürlich konnte man gut erkennen, dass speziell die SPD das Thema gerne heiß im Wahlkampf diskutieren möchte. Das muss für die Sache ja kein Nachteil sein, man sollte es nur im Hinterkopf behalten.
Unser OB war hingegen offensichtlich nicht als Wahlkämpfer vor Ort, sondern als amtierender HVB - da kamen nur betont vorsichtige Formulierungen, an denen er sich auch im Nachhinein messen lassen kann. Respekt dafür, das hat ihm eine gewisse Glaubwürdigkeit verliehen.
Insgesamt denke ich dass alle Parteien ihren Blick auf das Thema schärfen konnten, mehr konnte man wohl kaum erwarten.
Etwas irritiert hat mich aber der Wunsch von Andy neben den Turm eine neue Arena zu setzen, mit dem alten Stadion als Trainingsfläche.
Das wäre für mich von allen Optionen die denkbar schlechteste - schon fast Leichenschändung
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(29.05.2026, 07:51)ernie schrieb: - manche Fans sollten sich einfach nicht zu Wort melden. Auch das war teilweise unangenehm...
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(29.05.2026, 08:21)nordstadtapache schrieb: Etwas irritiert hat mich aber der Wunsch von Andy neben den Turm eine neue Arena zu setzen, mit dem alten Stadion als Trainingsfläche.
Das wäre für mich von allen Optionen die denkbar schlechteste - schon fast Leichenschändung 
Das wäre ein Punkt der für mich unter das Thema fällt was Herr Karst gesagt hat, es können bei der Studie auch immer Sachen rauskommen die nicht allen gefallen. Was ja auch ehrlich war.
Bei den beiden von der SPD hatte ich das Gefühl das Herr Piper auch emotional in dem Thema hängt. Ist er vielleicht Eishockey Fan? Ich kenne ihn nicht. Axel von der Ohe weiß ich, dass er auch mal bei einem Kinderspiel da war und sich das angeschaut hat und es da große Probleme gab mit Temperaturen und dem Eis. Das hatter er direkt mitbekommen. Hatte das unter Wahlkampf abgehakt, dass er da war, vielleicht war das aber auch echtes Interesse, denn Andy hat ja Recht es ist immer Wahlkampf. Und eine Rede oder der gleichen gab es da letzten Oktober nicht.
Mit den Aussagen von Belit Onay war ich auch zufrieden, denn es war seriös und hier war ja auch nicht zu erwarten das die Machbarkeitsstudie plötzlich morghen fertig ist.
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