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Indians vs. Corona
#71
(10.09.2020, 10:37)bm_tie schrieb: ich sage nur, daß das Modell nicht unbedingt für saisonabhängige Sportarten superschön ist. Geplante Einahmen der Vorsaison durch Wegfall der Playoffs fallen unter den Tisch - im Sommer hat keine Wintersportart Einnahmen aus Zuschauern, im September und Oktober diesmal auch nicht. Verminderte Sponsorengelder bleiben unberücksichtigt. Eine Orientierung am Jahresumsatz oder am Steueraufkommen wäre fairer gewesen. Aber immerhin, besser als nichts.

Stimmt prinzipiell, aber deine Schlussfolgerung ist vermutlich nicht korrekt. Gerade weil dieses Jahr im September und teilweise im Oktober keine Spiele sind, hast du ja die Ausfälle und kannst u.U. 80% deiner 2019er Einnahmen bekommen.
überlegen Satzzeichen sind keine Rudeltiere überlegen
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#72
Kann auch sein ... kann aber auch sein, daß die nach Spielplan gehen und wenn im September und Oktober keine angesetzt sind ... bei Ämtern und Behörden suche ich immer zuerst die Fallen ... und meistens finde ich sie auch :)
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#73
Ein Signal der Wertschätzung

https://www.google.de/url?sa=t&source=we...wc5rtvPnvL
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#74
Briten streichen ganze Eishockey-Saison – Die Folgen


Jetzt hat die erste Liga die Reißleine gezogen: In Großbritannien wird in diesem Jahr kein Eishockey gespielt. Die Auswirkungen reichen bis weit auf europäische Festland.

15. September 2020 -SporNews.bz

Das frühzeitige Saison-Aus in der britischen EIHL hat sich seit Wochen abgezeichnet. Die Klubs hatten ihre Planungen schon lange auf Eis gelegt, die Spieler sind reihenweise in andere Ligen „geflüchtet“. So haben etwa auch der HC Bozen ( Gleason Fournier), der HC Pustertal ( Stephen Lee, Brett Perlini) und Cortina (Mike Cazzola) die Chance beim Schopf gepackt und sich Cracks aus der EIHL geangelt. Nun steht fest, dass im britischen Oberhaus in diesem Jahr kein Eishockey gespielt wird. Eine Mini-Saison im Frühjahr mit einer Handvoll Teams ist zwar nicht ausgeschlossen, gilt allerdings als äußerst unwahrscheinlich.

Liga-Boss Tony Smith erklärt die Entscheidung wie folgt: „Wir haben in normalen Jahren ligaweit eine Stadionauslastung von 75 bis 100%, und diese brauchen wir auch, um wirtschaften zu können. Das ist im Augenblick nicht realistisch.“ Ursprünglich war der Saisonstart auf den 5. Dezember verlegt worden, da bis dahin aber keine wesentliche Besserung der Corona-Situation in Großbritannien zu erwarten ist, sahen sich die Verantwortlichen nun zum Handeln gezwungen.
Neue Spielerflut am Transfermarkt?

Die Folgen des Saisonausfalls werden sich aber auch auf den Transfermarkt niederschlagen, da zusätzliche Spieler aus Großbritannien – speziell die vielen Kanadier in der Insel-Liga – nach neuen Arbeitgebern suchen werden. Darunter befinden sich einige Spieler, die in Vergangenheit bereits hierzulande aktiv waren, wie etwa Patrick Killeen, Marc-Oliver Vallerand, Sean Bentivoglio, Matt Pope oder Sean McMonagle. Speziell letzterer dürfte nicht zuletzt wegen seinem Status als Doppelstaatsbürger und mehrjähriger Nationalspieler bei manch einem Verein in Italien am Radar stehen.
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