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ECH-Presse
(15.03.2017, 18:13)ICE-T schrieb: Die Aussagen von D. Sulkovsky zeigen mir einmal mehr, dass er

a) ernste Besorgnis nicht von "Gemecker" unterscheiden kann       und

b) nicht versteht, dass es etwas gibt, was den ECH / Pferdeturm besonders macht bzw. gemacht hat

Aber anstatt kopfschüttelnd zu resignieren werde ich für meine Person versuchen, mich bei dem Mythos-Projekt -in welcher Form auch immer- einzubringen.

@ Boerje:  ausdrücklichen Dank für dein Engagement in dieser Sache

@ Dahmsi: deine Statements zur jetzigen Situation beweisen mir, dass die #2 aber sowas von zurecht unter'm Dach hängt

Applaudieren Applaudieren Applaudieren Danke ICE-T für diesen gelungen Beitrag!

Applaudieren Applaudieren Applaudieren Danke Dahmsi für deinen Beitrag in der Presse und auch hier im Forum!!!
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(16.03.2017, 18:49)HotIndian schrieb: Applaudieren Applaudieren Applaudieren Danke ICE-T für diesen gelungen Beitrag!

Applaudieren Applaudieren Applaudieren Danke Dahmsi für deinen Beitrag in der Presse und auch hier im Forum!!!

Thanks
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Bei dem Thema Gleichgültigkeit sollte man nicht den Fehler machen und alles nur auf den Geschäftsführer oder die Gesellschafter schieben. Meiner Meinung nach macht man es sich damit zu einfach, denn das nur ein Faktor in einer langen Entwicklung. In meinen Augen begann dieses Thema spätestens in der 2.Liga und hat sich im Laufe der Jahre aus verschiedenen Gründen eingeschlichen. Missgunst und Neid unter den Fans sind hier Stichwörter welche die Fanszene in den letzten Jahren verändert, ja sogar geprägt haben. Höhepunkt ist sicher der Streit zweier Alphatiere, aber auch ewige Diskussionen unter den Fans über Jahre oder auch das Ausruhen auf der Vergangenheit. Wie oft wurden in den letzten Jahren persönliche Dinge in den Netzwerken ausgetragen und persönliche Interessen standen im Vordergrund? Viele sind ob der sinnlosen Diskussionen wegen unwichtigen Dingen einfach müde geworden.
Die schwache Fanszene macht doch vieles erst möglich und das wird sich kurzfristig auch nicht ändern.  Solange die Fanszene sich nicht wieder selbst besinnt, haben wir keine Chance. Wir waren immer die geilen Fans, die jeder in Deutschland mochte, wir haben uns schön von den Scorpions abgegrenzt, wir waren wahre Eishockeyfans und Ultras haben wir vertrieben, haben auch gerne anderen gesagt wie es geht und dabei uns selber nicht gepflegt. In meinen Augen wird das eine größere OP als einige denken.
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(16.03.2017, 22:52)264 schrieb: Bei dem Thema Gleichgültigkeit sollte man nicht den Fehler machen und alles nur auf den Geschäftsführer oder die Gesellschafter schieben. Meiner Meinung nach macht man es sich damit zu einfach, denn das nur ein Faktor in einer langen Entwicklung. In meinen Augen begann dieses Thema spätestens in der 2.Liga und hat sich im Laufe der Jahre aus verschiedenen Gründen eingeschlichen. Missgunst und Neid unter den Fans sind hier Stichwörter welche die Fanszene in den letzten Jahren verändert, ja sogar geprägt haben. Höhepunkt ist sicher der Streit zweier Alphatiere, aber auch ewige Diskussionen unter den Fans über Jahre oder auch das Ausruhen auf der Vergangenheit. Wie oft wurden in den letzten Jahren persönliche Dinge in den Netzwerken ausgetragen und persönliche Interessen standen im Vordergrund? Viele sind ob der sinnlosen Diskussionen wegen unwichtigen Dingen einfach müde geworden.
Die schwache Fanszene macht doch vieles erst möglich und das wird sich kurzfristig auch nicht ändern.  Solange die Fanszene sich nicht wieder selbst besinnt, haben wir keine Chance. Wir waren immer die geilen Fans, die jeder in Deutschland mochte, wir haben uns schön von den Scorpions abgegrenzt, wir waren wahre Eishockeyfans und Ultras haben wir vertrieben, haben auch gerne anderen gesagt wie es geht und dabei uns selber nicht gepflegt. In meinen Augen wird das eine größere OP als einige denken.

Zustimmung.

Wie gesagt, ich spreche bewusst davon, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen müssen. Aber ich bin in der Tat auch ziemlich enttäuscht ob der Verständnislosigkeit der Geschäftsführung. Dieses mangelnde Fingerspitzengefühl ist aus meiner Sicht ein Problem. Ich hoffe, dass sich hier etwas ändert, damit man gemeinsam an einer Perspektive für die Zukunft arbeiten kann. Ich wünsche es mir wirklich sehr.
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Um `mal etwas Positives zu schreiben, das gibt es ja auch noch. Die Aktion mit dem Sprung in den Maschsee war richtig gut. In der HAZ gab es z. B. einen recht großen Bericht - und, was ich besonders gelungen finde, mit großer Indiansfahne, so dass gleich zu erkennen war, worum es geht. Das war `mal gut.
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Bericht in der HAZ: http://www.haz.de/Nachrichten/Sport/Hann.../Eishockey
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HEV muss sich Indians geschlagen geben
Duisburg und Essen starten souverän, Sensations-Siege für Hannover Indians und Crocodiles Hamburg
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(16.03.2017, 23:42)Dahmsi schrieb:
(16.03.2017, 22:52)264 schrieb: Bei dem Thema Gleichgültigkeit sollte man nicht den Fehler machen und alles nur auf den Geschäftsführer oder die Gesellschafter schieben. Meiner Meinung nach macht man es sich damit zu einfach, denn das nur ein Faktor in einer langen Entwicklung. In meinen Augen begann dieses Thema spätestens in der 2.Liga und hat sich im Laufe der Jahre aus verschiedenen Gründen eingeschlichen. Missgunst und Neid unter den Fans sind hier Stichwörter welche die Fanszene in den letzten Jahren verändert, ja sogar geprägt haben. Höhepunkt ist sicher der Streit zweier Alphatiere, aber auch ewige Diskussionen unter den Fans über Jahre oder auch das Ausruhen auf der Vergangenheit. Wie oft wurden in den letzten Jahren persönliche Dinge in den Netzwerken ausgetragen und persönliche Interessen standen im Vordergrund? Viele sind ob der sinnlosen Diskussionen wegen unwichtigen Dingen einfach müde geworden.
Die schwache Fanszene macht doch vieles erst möglich und das wird sich kurzfristig auch nicht ändern.  Solange die Fanszene sich nicht wieder selbst besinnt, haben wir keine Chance. Wir waren immer die geilen Fans, die jeder in Deutschland mochte, wir haben uns schön von den Scorpions abgegrenzt, wir waren wahre Eishockeyfans und Ultras haben wir vertrieben, haben auch gerne anderen gesagt wie es geht und dabei uns selber nicht gepflegt. In meinen Augen wird das eine größere OP als einige denken.

Zustimmung.

Wie gesagt, ich spreche bewusst davon, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen müssen. Aber ich bin in der Tat auch ziemlich enttäuscht ob der Verständnislosigkeit der Geschäftsführung. Dieses mangelnde Fingerspitzengefühl ist aus meiner Sicht ein Problem. Ich hoffe, dass sich hier etwas ändert, damit man gemeinsam an einer Perspektive für die Zukunft arbeiten kann. Ich wünsche es mir wirklich sehr.
Dahmsi, es wäre sehr gut, wenn du Zeit hättest, mal bei einem Fan-Stammtisch dabei zu sein, ich würde mich freuen, dich mal wieder zu sehen!
ECH: drei große Buchstaben-eine große Liebe.

Am Pferdeturm seit 1972 dabei, damals noch ohne Dach

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